„Es wird erst dann Frieden mit den Palästinensern geben,
wenn sie ihre Kinder mehr lieben, als sie uns (die Israelis) hassen"

Golda Meir

 

Gängige Meinung

Tatsache

Quelle, z.B.

Sharon hat mit seinem demonstrativem Besuch auf dem Tempelberg die sogenannte Al -Aksa– Intifada provoziert

Scharons Tempelbergbesuch war beim Waqf, der höchsten moslemischen Verwaltungsinstanz abgesprochen gewesen. Die einzige Einschränkung der palästinensischen Verwaltungsinstanz war die Bitte, Sharon möge die El- Aksa- Moschee nicht betreten, was dieser auch nicht tat.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

v. 4.1.2001. Anfang März 2001 bestätigte der palästinensische Autonomieminister Imad Falouji vor ausländischen Medien, dass der El-Aksa-Aufstand nicht auf -grund des Tempelbergbesuches von Ariel Sharon ausgebrochen, sondern schon nach dem Scheitern der Camp David Verhandlungen geplant worden ist.

Die Israelis schießen auf Kinder und haben zu Beginn der Al Aksa-Intifada vor laufender Kamera das Kind Mohammed al-Dura erschossen, sind Kindermörder

Die Medien haben die palästinensischen Bilder und Darstellungen einfach übernommen und  Mohammed al Dura ist höchstwahrscheinlich durch palästinensische Kugeln getroffen worden

Esther Shapira, die den Fall im Auftrag des hessischen Rundfunks sorgfältig recherchiert und die Ergebnisse sowohl in ihrem Dokumentarfilm „Drei Kugeln und ein totes Kind“ sowie in einem Interview mit Anton Landgraf veröffentlicht hat

Die Israelis haben in Dschenin ein Massaker veranstaltet, bei dem es 500-3000 tote Palästinenser gegeben haben soll.

In Dschenin kamen im Häuserkampf 52 Palästi nenser (31 bewaffnete Kämpfer und 21 Zivilisten) sowie 23 israelische Soldaten ums Leben

Amer. Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ Bericht der Zeit - Politik 19/2002 v.20. 6.2002 „Wenn Trümmer sprechen könnten“

In Dschenin wurde ein Flüchtlingslager von der israelischen Armee mutwillig terrorisiert und zerstört

In Dschenin haben sich arabische Terroristen inmitten der Zivil-Bevölke rung versteckt. Es gab in den Häusern der Flüchtlinge Waffenlager und Sprengstofflabore

Bericht der „Zeit“ - Politik 19/ 2002 v.20.6.2002 „Wenn Trümmer sprechen könnten“

Die deutsche Presse ist Israel gegenüber sehr ausgewogen bzw. sogar israelfreundlich

Bei vielen Ereignissen, siehe auch oben, sind palästinensiche Propaganda als Tatsachen berichtet worden und, wenn überhaupt, fanden erst Monate später Korrekturen in der Berichterstattung statt

Studie zur Nahost-Berichterstattung zur zweiten Intifada in den Printmedien vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung

Die Israelis zerstören durch EU-Gelder finanzierte demokratische Infrastrukturen der Palästinenser, wie z.B. den palästinensichen Fernsehsender

Die religiöse und politische Elite rund um Arafat strahlt in diesem Fernsehsender Berichte aus, in denen der Krieg gegen die Juden als ewige Aufgabe hingestellt wird, die Friedensvereinbarungen zu Zwischenstadien erklärt werden und kündigt Allahs Liquidation des Staates Israel an.

Artikel in der „Zeit: Arafat bombt, Europa zahlt vom 06.06.2002

Die EU finanziert eine Friedenserziehung über neue Schulbücher für die palästinensischen Kinder

Mit diesem Geld wurden zum Einen einfach die inhaltlich total unveränderten und vom Judenhass übersprudelnden Bücher neu aufgelegt, zum Anderen zwar auch neue Bücher erstellt, in denen  zwar die schlimmsten Hasstiraden weggefallen sind, die Idee des Frieden sucht man jedoch vergeblich. Der Friedensprozess wird mit keinem Wort erwähnt,  Juden tauchen, wenn überhaupt nur im Altertum auf, der Staat Israel existiert nicht und sein Name taucht in keiner Karte auf. Stattdessen finden sich überall, auch auf den Buchdeckeln Karten mit dem Namen Palästina, welches sich vom Jordan bis zum Mittelmeer erstreckt.

Artikel in der Zeit: Arafat bombt, Europa zahlt“ vom 06.06.2002

Laut dem Osloer Abkommen finanziert die EU „öffentliche Grund- Bedürfnisse“ (Bildung,

Gesundheit, Polizei, Beamte) zur Schaffung demokratischer

palästinensischer Strukturen.

Die palästinensische Autonomiebehörde verwendet diese Gelder zur Finanzierung von Waffen- u. Sprengstoffenkäufen und zur Unterstützung der Familien von Sprengstoff-Attentä- tern.  

Artikel in der Zeit: Arafat bombt, Europa zahlt“ vom 06.06.2002

 

Arafats Autonomiebehörde

distanziert sich von Sprengstoffattentaten

 

Die Familien der Sprengstoffattentäter sowie auch die überlebenden Operateure der Attentatsplaner erhalten von der palästinensischen Autonomiebehörde 500-2000 Dollar Prämiengelder

Artikel in der „Zeit: Arafat bombt, Europa zahlt“ vom 06.06.2002

Arafat versucht, die Auseinandersetzung mit Israel friedliche zu lösen?!

Arafats Ehefrau hat selbst zu Selbstmordattentaten aufgerufen („Schade, dass ich keinen Sohn habe ...“

Interview im Internet unter

www.jang.com.pk oder

www.jang-group.com

Arafat ist gegen den Terror?!

Arafat und seine Geheimdienste  organisieren den Terror!

Viele der Terroristen sind aus Arafats Al-Aksa-Brigaden!

Arafats El-Aksa Brigaden haben wiederholt Verantwortung fürs Morden übernommen, berichtet in diversen Nachrichtensendungen und Printmedien

Arafat hat Israels Recht auf Sicherheit und Frieden anerkannt?!

Arafat hat den jüdischen Staat nie akzeptiert 

Die Welt
20.06.2002

Arafat setzt sich für sein Volk ein. 

Arafat hat Milliarden von

€ in sein korruptes System investiert.

Jerusalem Post v. 27.06.2002 bzw. www.nahost-politik.de

“Arafats Korruption”

Arafat will mit Israel Frieden machen?!

Arafat hat den jüdischen Staat nie akzeptiert 

Die Zeit
20.06.2002

Die EU kontrolliert über IWF wofür ihr Geld für die Palästinenser eingesetzt wird?!

.. es wird gar nicht geprüft, wofür die Einzahlungen verwendet werden

Die Tageszeitung
21.6.2002

Arafat nutzt das EU Geld, um die Armut seines Volkes zu beseitigen?!

Arafat hat EU-Gelder für den Terror missbraucht

Stuttgarter Zeitung
17.06.2002

Deutsche Behörden verhindern Geldtransfer für humanitäre Hilfe in Palästina?!

Deutsche spenden für den Terror. 

Welt am Sonntag
09.06.2002

Die Palästinenser sind an Frieden interessiert

Arafat ruft sogar die Israelischen Araber auf, gegen Israel mit Gewalt vorzugehen.

Dokumente der Autonomiebehörde

(2001, 2002)

http://www.idf.il/gilui/site/english/file2.html

 

Arafat hat Israels Recht auf Sicherheit und Frieden anerkannt

Arafat nennt alle Gebiete „die seit 1948 von Israel übernommen wurden“ (d.h. den Staat Israel), Gebiete Palästinas

Dokumente der Autonomiebehörde (2001, 2002)

http://www.idf.il/gilui/site/english/file2.html

(Originale Bilder)

Arafat sorgt für friedliche Atmosphäre, indem er eine gewaltfreie Sprache benutzt 

 

Viele von ihm auf arabisch freigegebene Dokumente sind voll von Worten des Hasses.
In den Schulen wird der Lebenslauf von  Selbstmord- attentätern gelehrt!

Dokumente der Autonomiebehörde (2001, 2002)

http://www.idf.il/gilui/site/english/file2.html

 

Die palästinensische Autonomiebehörde versucht die gewalttätige Atmosphäre zu dämpfen

Die Selbstmordattentäter werden in palästinensischen Schulen & Medien verherrlicht

Die Zeit v. 06.06.2002